Beschreibung
REITEN UND KRIEG ist der erste Band der Trilogie OSTEN.
Deutsche Verhängnisse, Geschichten einer Minderheit in der Minderheit – teils Mittäter, teils Opfer. Menschen, die das Glück suchen und stattdessen Richtung Krieg marschieren, gehen am Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts in die Städte des Westens. Innerlich kommen sie nicht vom Osten und seinen Dörfern los, bleiben Fremde im unsichtbaren Ghetto. Zwar können sie mit korrigierten Ahnenpässen ihre Wurzeln verheimlichen und sich retten, aber der Preis des Mitmachens ist, von Erinnerungen zerstört zu werden.





Ein Leser –
Der Historiker und Publizist Herbert Ammon schreibt über diesen Roman:
„Das Buch übertrifft an erzählerischer Dichte, an psychologischer Präzision und historischer Wirklichkeitsnähe das meiste, wenn nicht alles, was es an deutscher Literatur zu Krieg und Nachkriegszeit gibt. Die Beschreibung trifft genau die Ereignisse und Zustände jener Jahre. Der Stil trifft genau die Empfindungen, Wahrnehmungen und Aktionsweisen von vielen , die den Krieg erlebt und überlebt haben …
Ein fulminanter Roman, der – genauer als die heutige Geschichtsschreibung – zeigt, ‚wie es eigentlich gewesen‘ (Ranke).“
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